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05.03.2014

Impfungen beim Hund - Pro & Contra

Was passiert bei einer Impfung?

Über Jahre wurden Impfungen des Hundes als größter Segen des tiermedizinischen Fortschritts betrachtet, was in einzelnen Punkten sicherlich unbestritten ist. Woher kommt aber nun die Annahme, dass jährliche Auffrischimpfungen 100% Schutz vor Ansteckungen bieten?

Die jährlichen Impfungen, oft 7-fach von Tierärzten empfohlen, sind weder sinnvoll noch ungefährlich. Auch bei Hunden halten Impfungen bis auf wenige Ausnahmen viele Jahre. Das größte Interesse an jährlichen Impfungen haben sicher die Hersteller von Impfstoffen und Tierärzte. Die Tierarztpraxis finanziert sich zum größten Teil durch Impfungen, Operationen (Kastration!) und durch den Verkauf von Diätfuttermittel. Zahlreiche Studien haben belegt, dass genau wie bei Kindern gängige Impfungen lebenslangen Schutz bieten.

Bei allen Impfungen werden dem Körper entweder abgetötete oder abgeschwächte Erreger gespritzt - (aktive Impfung) oder gleich “fertige” Antikörper (passive Impfung). In jedem Fall soll der Organismus, Antikörper gegen Krankheiten bzw. einzelne Erreger produzieren um den Verlauf einer möglichen Infektion zu verhindern oder zumindest abzuschwächen.

Wie viele der Antikörper vorhanden sind und wie lange diese Schutz bieten, lässt sich nur mit einer Blutuntersuchung, einer Titerbestimmung nachweisen. Hier wird die Konzentration der Antikörper im Blut bestimmt und eine ungefähre Schutzdauer wird ersichtlich.

Nach den neuesten Ergebnissen der Langzeitstudie gilt es als erwiesen, dass durch eine grundlegende Immunisierung des Hundes gegen S.H.P (Staupe, Hepatits und Parvovirose) und eine Auffrischung 12 Monate später, ausreichender Schutz für 8 Jahre, anzunehmender weise lebenslang gewährleistet ist!

Aber warum sollte man Impfungen überhaupt vermeiden oder zumindest kritisch betrachten? Die Risiken einer Impfung und mögliche Folgen sind gravierend:

Schwere Schockzustände direkt nach Impfung, Gesichtödeme, Entzündungen des Unterhautfettgewebes bzw. der Blutgefäße, Autoimmunerkrankungen, Lähmungen, Impfsarkome, Juckreiz, Nervenentzündungen sowie Gehirnentzündungen, um hier nur die wichtigsten zu nennen.

Impfungen beim Hund

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