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27.02.2014

Trennung vom Partner oder Hund?

Mal ehrlich: Würdest Du Dich von Deinem Hund trennen, nur weil Dein neuer Lebenspartner keine Hunde mag? Oder “Deinen Kater” ins Tierheim schicken, weil "er" oder "sie" eine Katzenhaarallergie hat?

Die Entscheidung ist denkbar schwierig, dennoch fällt sie bei überzeugten Tierhaltern meistens zugunsten ihrer vierbeinigen Lieblinge aus. Das hat eine Studie ergeben, die besagt: 66,3 Prozent aller befragten Hundehalter sind sich einig: Im Zweifelsfall entscheiden sie sich FÜR den Hund und gegen DEN neuen Partner. Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts The Consumer View (TCV) in Bremen. Befragt wurden insgesamt 368 Tierhalter.

"Vor allem Frauen halten zu ihren Vierbeinern", so Uwe Friedemann vom TCV, " 75 Prozent der befragten Hundehalterinnen würden lieber ihren neuen Freund als ihren Hund verlassen, wenn Mensch und Tier sich nicht vertragen. Bei den Männern sind es dann 57,6 Prozent, die sich für ihren Hund entscheiden würden", so Friedemann weiter. Nur 5,4 Prozent aller Männer und 2,7 Prozent der Frauen können sich vorstellen, den Hund für ihren neuen Partner zu verlassen. "Besonders Befragte über 50 Jahren, egal ob männlich/weiblich, vertrauen offenbar mehr der Freundschaft zum Tier als der neuen Liebe, denn 74,2 Prozent aller Befragten der 50 plus-Generation würden sich für den Hund entscheiden", 29,6 Prozent aller Befragten können sich nicht festlegen.

Besonders jugendliche Hundehalter unter 19 Jahren sind mit 36,4 Prozent unsicher, ob sie sich für ihren Hund oder den neuen Partner entscheiden sollen.

Trennung vom Hund

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